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In etlichen Stunden hatten wir davon geträumt, auf großer Fahrt zu sein, ein freies Leben zu führen, Menschen fremder Kulturen zu treffen und in der Natur zu schlafen. Die Wirklichkeit war noch viel schöner und spannender als unsere Träume. —

KarakulGlückliche eMMenreiter
Sonntagmorgens, am 18. Mai 2008, kickten wir in der Prignitz die alten MZ-Motorräder mit zitternden Knien an. 14 Monate später, am 25. Juli 2009, kehrten wir überglücklich und tief beeindruckt
mit einer Zweitaktwolke
vom gewagten Ritt auf der sog. Emme zurück. Unterwegs erlebten wir das Traumhafte: ein neues Lebens- und Zeitgefühl, unfassbare Begegnungen und Abenteuer.

• eMMenreiter auf youtube


NepalVon der Haustür bis in den Himalaja und zurück
Wir sind zurück aus den Wohnzimmern fremder Kulturen. Und immer noch voller tiefer Eindrücke, die die authentischen Begegnungen mit einzigartigen Menschen, Landschaften und Kulturen in Osteuropa und Asien bei uns hinterlassen haben.

Wer mitreisen möchte: Sehnsüchte stillen oder wecken wir in unseren Blog-Geschichten und Vorträgen. Ein Buch ist in Arbeit.


IndienMZ oder “die Emme” – eine bemerkenswerte Begleiterin
Mit 20 PS durch Wüsten, über die alten Seidenstraßen, den Pamir- und Karakorum-Highway bis in den Himalaja. Wer nicht zwei linke Hände hat, schafft es auch mit über zwanzig Jahre alten Kultmotorrädern im Zweitakt über die höchste Landesgrenze der Welt. Die gute MZ ETZ 250 – sie sorgte für aufregende Momente, Spaß und unterwegs viel Sympathie.

abgerittene Kilometer: 33.859 höchster Punkt: 4.700m

NEU: eMMenreiter-Fotos als Leinwandbild

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